Das Karpaltunnelsyndrom gehört zu den häufigsten Erkrankungen der Hand. Seit über 18 Jahren bin ich auf die minimalinvasiven Methoden zur Behandlung des Karpaltunnelsyndroms spezialisiert – schonend, ambulant und mit dem Ziel, Sie schnell wieder schmerzfrei zu machen.
Zwei Verfahren stehen dafür zur Verfügung. Beide kommen ohne die große offene Operation aus, und beide führe ich in Wien und in Tulln durch.
Die endoskopische Karpaltunnel-Operation
Der bewährte Standard: Über einen etwa 5 mm kleinen Zugang am Handgelenk wird das Karpalband unter Kamerasicht gespalten. Weil die Hohlhand dabei nicht durchtrennt wird, bleiben die Schmerzen gering und die Narbe kaum sichtbar. Das Verfahren ist langjährig etabliert und breit untersucht. Unterschied zur offenen Operation →
Die ultraschallgeführte Behandlung mit Spirecut
Als eine der ersten Ordinationen Österreichs biete ich das Karpaltunnelsyndrom auch ohne klassischen Hautschnitt an: Statt eines Schnitts genügt eine sehr kleine Punktion, das Karpalband wird mit dem Spirecut®-System unter Echtzeit-Ultraschallkontrolle durchtrennt. Wie die Operation ohne Schnitt abläuft → · Mehr zur Spirecut-Methode →
Welches der beiden Verfahren zu Ihrem Befund passt, hängt vom Schweregrad, vom Ultraschall- und Nervenleitbefund und von Ihren Wünschen ab. Das klären wir gemeinsam, in Ruhe und ohne Zeitdruck.
Was beide Wege gemeinsam haben: Die meisten Patientinnen und Patienten berichten, dass das Kribbeln bereits in der ersten Nacht nach der Operation nachlässt, und sind nach wenigen Tagen wieder voll einsatzfähig in Beruf und Alltag. Ein Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig – morgens operiert, abends auf der Couch. Alle Vorteile im Überblick →
Unsicher, ob eine Operation notwendig ist?
Nicht jedes Karpaltunnelsyndrom muss operiert werden. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Befund, Optionen und den nächsten Schritt – telefonisch, per Telemedizin oder vor Ort in Wien oder Tulln.